Systematisch vergleichen statt blind entscheiden. Die Auswahl-Checkliste, die Therapeut/innen und Heilpraktiker/innen den Kopf frei macht.
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Die Wahl der Praxissoftware begleitet Sie über Jahre — und ein späterer Wechsel ist mühsam. Wer von Anfang an nach klaren Kriterien vergleicht, trifft eine Entscheidung, die auch in zwei Jahren noch passt. Diese sechs Bereiche sollten Sie bei jedem Anbieter prüfen; die vollständige Fassung zum Abhaken finden Sie in der kostenlosen Checkliste oben.
Wo liegen die Daten? Für Gesundheitsdaten (Art. 9 DSGVO) sollten die Server in der EU stehen und ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) selbstverständlich dabei sein.
Braucht die Software GebüH-Ziffern, eine revisionssichere Dokumentation nach § 630f, Online-Terminbuchung oder einen Anamnesebogen? Prüfen Sie den Funktionsumfang gegen Ihren echten Praxisalltag, nicht gegen die Feature-Liste.
Normkonforme Rechnungen, Pflichtangaben für PKV und Beihilfe, ein automatischer Nummernkreis und eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung sparen am Monatsende spürbar Zeit.
Monatlich kündbar oder lange Bindung? Bekommen Sie jederzeit einen vollständigen Export Ihrer Daten? Wer wieder heraus will, sollte seine Daten mitnehmen können.
Erreichen Sie einen echten Ansprechpartner? Wie sieht es mit Backups, Verfügbarkeit und regelmäßigen Updates aus?
Sind alle Kosten klar ausgewiesen, oder gibt es versteckte Zusatzpakete? Ein kostenloser Test ohne Zahlungsdaten ist ein gutes Zeichen — Vorkasse und undurchsichtige Tarife gehören zu den Warnsignalen.
Die wichtigsten Kriterien sind Datenschutz (Serverstandort EU, AVV), ein zur Berufsgruppe passender Funktionsumfang (z. B. GebüH-Abrechnung oder Dokumentation nach § 630f), faire Vertragsbedingungen mit monatlicher Kündbarkeit und vollständigem Datenexport sowie transparente Preise. Die kostenlose Checkliste führt Sie systematisch durch alle Punkte.
Vollständig kostenlose Lösungen gibt es kaum — und wo es sie gibt, fehlt oft der Datenschutz, der Support oder ein sauberer Datenexport. Sinnvoller ist eine kostenlose Testphase: Bei PraxisCloud testen Sie 30 Tage ohne Zahlungsdaten, die Tarife beginnen danach bei 14 € pro Monat (bei jährlicher Zahlung).
Ja. Sie verarbeiten besonders schützenswerte Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Achten Sie auf einen Serverstandort in der EU und einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). PraxisCloud verarbeitet alle Daten auf Servern in Frankfurt.
Legen Sie vor der Recherche fest, welche Kriterien für Ihre Praxis zählen, und bewerten Sie jeden Anbieter anhand derselben Punkte. Genau dafür ist die Checkliste gemacht: Sie behalten den Überblick, statt sich von Marketing-Versprechen leiten zu lassen.
Manches klärt sich am Telefon in fünf Minuten. Fordern Sie ein kostenloses 15-Minuten-Gespräch an — direkt mit dem Gründer, ohne Verkaufsdruck.
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Dipl.-Ing. Ralf Heßlinger · Gründer von PraxisCloud
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PraxisCloud erfüllt die Punkte dieser Checkliste — Server in Frankfurt, GebüH-Abrechnung, § 630f-Dokumentation, monatlich kündbar. Testen Sie 30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
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